Wann hat sich dein Leben das letzte Mal wirklich nach dir angefühlt?
Finde heraus, warum sich dein Leben nicht wie deins anfühlt - und wie du wieder Entscheidungen triffst, die wirklich zu dir passen.
Was willst du wirklich?
Kommt dir das bekannt vor?
Du wachst morgens auf und denkst dir direkt: „Boah… schon wieder dieser blöde Job.“ Trotzdem stehst du auf, steigst ins Auto oder aufs Rad und versuchst dich selbst zu beruhigen: „Eigentlich sollte ich mich nicht beschweren…“
Du hast einen Job, dein Konto passt und vielleicht sogar eine Beziehung. Im Großen und Ganzen läuft dein Leben. Trotzdem ist da dieser Gedanke: „Irgendwas stimmt hier nicht.“ Es ist kein klares Problem, nichts, worauf du direkt zeigen könntest, eher ein Gefühl, das sich nicht richtig greifen lässt.
Und genau das ist das Schwierige daran: Es ist nicht schlimm genug, um etwas zu verändern, aber stark genug, um dich genau davon abzuhalten, wirklich etwas zu ändern.
Denk mal an gestern. Weißt du, was du wirklich erlebt hast? Wahrscheinlich nicht. Dein Kopf ist nämlich längst beim nächsten Schritt. Du denkst darüber nach, was in zwei Jahren sein könnte oder was du nächste Woche noch erledigen musst. Währenddessen gehst du einfach durch deinen Tag. Nichts begeistert dich wirklich, aber nichts fühlt sich auch richtig schlimm an. Alles ist einfach… normal.
Im Urlaub sitzt du auf der Terrasse und schaust in den Sonnenuntergang. Es ist ruhig, so ruhig, dass du anfängst nachzudenken. „Jetzt mal ehrlich, ist das wirklich mein Leben?“ Dieser Gedanke kommt nicht zum ersten Mal. Nach langen Arbeitstagen oder am Sonntag, wenn du im Bett liegst, ist er plötzlich wieder da. Immer dann, wenn es kurz still wird.
Aber jedes Mal schiebst du ihn zur Seite. Du sagst dir: "Wahrscheinlich bin ich einfach nur müde." und "Es geht sicher jedem so... ich sollte mich nicht beschweren." So gewöhnst du dich Schritt für Schritt an ein Leben, das sich nie wirklich richtig anfühlt.
Du denkst dir:
Dass sich alles von selbst lösen wird. Dass du einfach nur mehr Geld brauchst oder dich noch ein bisschen mehr anstrengen musst. Vielleicht wird es ja mit der Zeit besser. Also machst du weiter wie bisher... und am Ende bleibt alles genau gleich.
Es geht nicht um dein Geld oder deine Anstrengung
Du hast irgendwann angefangen.. ein Leben zu leben... das nie wirklich deins war. Du sagst "Ja", obwohl du "Nein" meinst. Du bleibst in Situationen, die sich falsch anfühlen, weil sie nach außen hin "vernünftig" wirken. Und irgendwann kommt dieser Gedanke:
"Ich lebe mein eigenes Leben nicht mehr..."
Du lebst ein angepasstes Leben
Irgendwann hast du einfach angefangen, dich anzupassen und so zu sein wie die anderen. Du hast das gemacht, was man halt macht, ohne noch groß darüber nachzudenken.
Und dann bist du einfach weitergelaufen - Schritt für Schritt, Jahr für Jahr - ohne dich wirklich zu fragen, ob du das überhaupt willst.
Deine Identität basiert auf Erwartungen, nicht auf dir selbst
Du hast begonnen, dich anzupassen. Bei Entscheidungen fragst du dich nicht mehr, was sich für dich richtig anfühlt, sondern was die anderen denken könnten.
Du wählst die Option, die am besten ankommt und am wenigsten Stress macht. Du gehst auf Nummer sicher, versuchst alles richtig zu machen und tanzt nicht aus der Reihe - ohne zu merken, wie du dich dabei Stück für Stück von dir selbst entfernst.
Du wirst gesteuert
So geht dein Leben einfach weiter - Tag für Tag, Woche für Woche. Du machst dein Ding, wie gewohnt, und erledigst, was erledigt werden muss. Aber du spürst nichts mehr.
Die Momente ziehen einfach an dir vorbei und irgendwann kommt dieser Gedanke: „Ich hab irgendwas falsch gemacht… aber ich weiß nicht was.“
Wie du deine eigene Stimme verlierst...
Kindheit
Du wirst geboren. Als Kind kannst du alles sein. Du sagtest Dinge wie: "Papa, Mama, ich will Astronaut werden" und du wurdest nicht abgelehnt. Du warst jung, neugierig und einfach... frei.
Jugend
In der Schulzeit begann die Anpassung. "Bitte iss nicht im Unterricht" "Das ist falsch" "Seid ruhig!". Du wirst gelobt für Anpassung und bestraft fürs "anders sein".
Erwachsen
Du entscheidest aus Angst und Anpassung. Nach 20...30...40 Jahren stehst du einmal auf und merkst:
"Ich weiß garnicht mehr, wer ich wirklich bin"
Finde zu dir selbst
Ich helfe Menschen wieder zu sich selbst zurückzufinden. Wir schauen gemeinsam: Wo du dich verloren hast. Welche Muster dich festhalten, was wirklich in dir steckt und Wofür du wirklich hier bist.
SCHRITT 1
Verstehen was wirklich los ist
Du beginnst zu erkennen, warum du so denkst, fühlst und handelst, wie du es tust. Zum ersten Mal siehst du, dass vieles von dem, was du heute lebst, gar nicht wirklich von dir kommt und entweder aus Angst oder gesellschaftlichen Erwartungen stammt.
SCHRITT 2
Erkennen, was nicht deins ist
Du merkst, welche Entscheidungen du getroffen hast, weil sie vernünftig waren. Du erkennst, wo du dich angepasst hast und wo du dich dabei selbst verloren hast.
SCHRITT 3
Wahre Essenz freilegen
Es geht darum, wieder bei dir selbst anzukommen und zu verstehen, was sich für dich wirklich richtig anfühlt. Du spürst, wenn sich etwas stimmig anfühlt und wenn du aus Anpassung heraus handelst. Du siehst klar:
Was passt zu mir und was nicht.
SCHRITT 4
Zurück zu dir selbst
Du triffst Entscheidungen danach, was sich richtig anfühlt. Du merkst es in kleinen Situationen: Du sagst Dinge, die du früher runtergeschluckt hättest. Du entscheidest dich nicht mehr automatisch für das, was am einfachsten ist, sondern für das, was sich richtig anfühlt.
Die Gedanken werden ruhiger und dieses ständige Hin und Her im Kopf wird weniger. Du hast das Gefühl, dir selbst wieder vertrauen zu können.
Über Christian Haas: Ich kenne diesen Weg, ich bin ihn selbst gegangen.
Ich kenne diesen Weg. Ich war Systemsprenger. Ich war drogenabhängig. Ich wusste nicht, wer ich bin. Ich habe mein Leben komplett neu aufgebaut. Und genau dadurch habe ich verstanden: Die meisten Menschen leben nicht ihr Leben. Sie leben Erwartungen. Heute begleite ich Menschen dabei, wieder zu sich selbst zurückzufinden. Über 20.000 Menschen habe ich auf diesem Weg begleitet. Immer wieder sehe ich das Gleiche: Menschen haben sich selbst verloren. Genau da beginne ich.
Bereit für den nächsten Schritt?
Ich habe in den letzten Jahren tausende Menschen begleitet, die genau an diesem Punkt standen, so wie du. In einem 60-minütigen Gespräch schauen wir uns deine Situation ehrlich an, ohne ein Schema einfach über dich drüberzulegen und zu sagen: "Transformation fertig". Stattdessen sehen wir uns an, was wirklich bei dir los ist und arbeiten genau damit. Es ist der Moment, in dem du merkst: So will ich nicht weitermachen.